Sonntag, 7. februar 2010
7
07
/02
/2010
08:20
Es musste ja mal passieren, nur wann, das war die große Frage und ich hoffte ja, dass er wartet, bis es etwas "wärmer"
ist.
Okay, es musste heute sein. Wir gingen wie üblich morgens am kleinen Feld. Alles immer noch verschneit, die Fahrrillen der Autos sind natürlich total vereist. Der Graben war bis vor einigen Tagen noch völlig zugefroren ... keine Ente in Sicht ... bis gestern, da war die Mitte des Grabens nicht mehr gefroren und die Enten tummeln sich natürlich dort.
Kalle hatte gestern schon äußerst neugierig auf das Flattervieh geäugt, konnte sich aber beherrschen. Und heute war dann die Neugier doch zu groß, er kraxelte den kleinen Abhang herunter ... ein Blick rechts ... ein Blick links --- "ach Frauchen, Du ruf mal nach mir, hab jetzt schwer zu tun" --- ein Satz auf das Eis am Rand ... noch ein Satz ... und Platsch!
Tja, da war er nun im nassen übelst kalten Wasser ... und ... die Enten waren weg, so ein Mist. Aber die interessierten ihn dann auch schon nicht mehr, denn er fing an wie irre zu paddeln und wollte wieder festen Boden unter den Füßen haben, was nicht so einfach war ... denn die Eisschicht war durch das Wasser noch rutschiger. So ging Harry runter, hielt sich noch an der Leine fest, die ich ihm reichte, aber ... in der Zwischenzeit hatte sich Kalle befreit und drehte völlig frei. Schüttelte sich und schmiss sich ständig in den Schnee ... schließlich musste er sich ja sühlen.
Okay, für uns war die Runde somit vorbei. Ich schnappte mir den kleinen Krabbentaucher und machte mich auf den schnellsten Weg nach Hause ... abrubbeln!
Eddie konnte sich mit seiner Runde - wie jeden Morgen - schööööööööööön Zeit lassen.
Okay, es musste heute sein. Wir gingen wie üblich morgens am kleinen Feld. Alles immer noch verschneit, die Fahrrillen der Autos sind natürlich total vereist. Der Graben war bis vor einigen Tagen noch völlig zugefroren ... keine Ente in Sicht ... bis gestern, da war die Mitte des Grabens nicht mehr gefroren und die Enten tummeln sich natürlich dort.
Kalle hatte gestern schon äußerst neugierig auf das Flattervieh geäugt, konnte sich aber beherrschen. Und heute war dann die Neugier doch zu groß, er kraxelte den kleinen Abhang herunter ... ein Blick rechts ... ein Blick links --- "ach Frauchen, Du ruf mal nach mir, hab jetzt schwer zu tun" --- ein Satz auf das Eis am Rand ... noch ein Satz ... und Platsch!
Tja, da war er nun im nassen übelst kalten Wasser ... und ... die Enten waren weg, so ein Mist. Aber die interessierten ihn dann auch schon nicht mehr, denn er fing an wie irre zu paddeln und wollte wieder festen Boden unter den Füßen haben, was nicht so einfach war ... denn die Eisschicht war durch das Wasser noch rutschiger. So ging Harry runter, hielt sich noch an der Leine fest, die ich ihm reichte, aber ... in der Zwischenzeit hatte sich Kalle befreit und drehte völlig frei. Schüttelte sich und schmiss sich ständig in den Schnee ... schließlich musste er sich ja sühlen.
Okay, für uns war die Runde somit vorbei. Ich schnappte mir den kleinen Krabbentaucher und machte mich auf den schnellsten Weg nach Hause ... abrubbeln!
Eddie konnte sich mit seiner Runde - wie jeden Morgen - schööööööööööön Zeit lassen.



Neueste Kommentare